Themen und Aktuelles von der GdP-2019 - GdP- Kreisgruppe Salzgitter

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Hannover 21.01.2019
Aufruf zur Solidarität

Wir erwarten keine einfachen Tarifverhandlungen und fordern euch, unsere Mitglieder, daher auf, sich auf schwierige und vielleicht auch länger andauernde Tarifverhandlungen einzustellen.

Ihr alle, die Ihr euch gewerkschaftlich organisiert, seid Teil eines Gedankens, der dafür steht, dass die Arbeitsbedingungen für uns alle hinterfragt und über Forderungen, Verhandlungen und Kompromissfindung verbessert werden.

Ohne die Arbeit von Gewerkschaften hätten wir heute lediglich: 20 Tage gesetzlichen Urlaub, keine Jahressonderzahlung, keine betriebliche Altersversorgung, keinen Krankengeldzuschuss etc...

In Niedersachsen soll es kein Besoldungsdiktat durch den Dienstherrn geben. Eine Unterstützung durch unsere Kolleginnen und Kollegen aus Vollzug und Verwaltung ist somit nicht nur ein solidarischer Akt, sondern nimmt direkt Einfluss auf das Verhandlungsergebnis.

Wir, die Mitglieder der Tarifkommission Niedersachen der GdP, fordern hiermit alle Beschäftigten der Polizei in Niedersachsen zu dieser unmittelbaren und solidarischen Unterstützung auf!

Solidarität – und die ist ein wichtiger Baustein in der Arbeit der Gewerkschaften - lohnt sich immer!
 
Andreas Kauß, Vorsitzender Tarifkommission Niedersachsen


Quelle Bild und Text: GdP Niedersachsen (siehe Link Bild)
27.01.2019
Der Kommentar des Webmasters zum Solidaritätsaufruf der Tarifkommission
 

 
Der Aufruf der Tarifkommission steht nun schon ein paar Tage im Netz und es wird Zeit diesen Aufruf mal genauer zu betrachten.

 
Die Tarifkommission stimmt uns auf schwierige und wahrscheinlich auch langwierige Verhandlungen mit den Ländern ein und erklärt uns auch gleich (leider sehr kurz) den gewerkschaftlichen Gedanken.
 
Es bleibt zu hoffen, dass gerade die Mitglieder, die in den letzten Jahren den gewerkschaftlichen Gedanken verloren haben, diese Zeilen lesen und sich wieder gewerkschaftlich engagieren.

 
Die Mitglieder der Tarifkommission verweisen mit gutem Recht auf die Erfolge der letzten Jahrzehnte, in denen alle Mitglieder der Gewerkschaften für alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, also auch für die nicht Gewerkschafter bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung erkämpft haben.
 
Doch der Frust über den Verlust der Mitbestimmung der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst der durch die damalige schwarz/gelbe Regierung entstanden ist, ist immer noch spürbar.

 
Viele Mitglieder hinterfragen den Sinn Ihrer Mitgliedschaft in der Gewerkschaft und haben eine Verweigerungshaltung ihr und ihren Aktionen gegenüber entwickelt. Nach dem Motto „Die tun ja nichts, warum soll ich was tun?“ haben viele resigniert. Und wenn man sich nun anschaut, wem dieser Aufruf zur Solidarität gilt, wäre es nicht verwunderlich, wenn der Rest der aktiven Mitglieder und zwar die Tarifbeschäftigten ebenfalls resigniert das Handtuch werfen würden.

 
Anstatt die Solidarität der Beamten für die Tarifbeschäftigten einzufordern, wird hier ihre Solidarität für die Beamten eingefordert und  zwar für den letzten Punkt ihrer Forderungen. „Wir lassen uns nicht trennen“ sagen immer wieder die Vorstände unserer Gewerkschaften und treiben selbst die Trennung voran oder wie sollen wir Tarifbeschäftigten diesen Aufruf  zur Solidarität mit den Beamten verstehen? Schließlich geht es jetzt doch wohl um den Tarifabschluß der Tarifbeschäftigten, oder?

 
Selbstverständlich können die Beamten auf die Tarifbeschäftigten zählen, wenn es darum geht die Abschlüsse auch für die Beamten durchzusetzen. Apropos zählen, diese würden sich genauso über Unterstützung der Beamten bei ihren Verhandlungen freuen. Es ist eine klare Ohrfeige für alle Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst, wenn die Beamten sich bei "Streiks" vornehm zurückhalten.

 
Die Tarifbeschäftigten können eine genauso maximale Solidarität der Beamten erwarten wie umgekehrt. Der Aufruf hätte also in diesem Fall den Beamten gelten müssen. Eine Trennung von Tarif und Besoldung ist von den Tarifbeschäftigten nicht gewollt, aber sie fordern die Solidarität der Beamten und ein klares Bekenntnis der Gewerkschaften zum Tarifpersonal ein.

 
Fazit:
 
Solidarität ist keine Einbahnstraße. Dies sollte sich auch die Tarifkommission zu Herzen nehmen.
 

Die Forderung muss lauten:
 

Alle Mitglieder der Gewerkschaften sind uneingeschränkt aufgefordert, sich für die Forderungen stark zu machen und sich klar zum gewerkschaftlichen Gedanken zu bekennen. Beamte und Tarifbeschäftigte sind aufgefordert, die Forderungen der Tarifkommission uneingeschränkt zu unterstützen.
 
Glück auf, euer Webmaster
28.02.2019
GdP-Kreisgruppe Salzgitter
Jahreshauptversammlung für 2018
Der Bericht zur Jahreshauptversammlung ist jetzt online zum Bericht...
AL/UP/UP
Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Saarland, Kaiserstr. 258, 66133 Saarbrücken,  Tel.: 0681 8412410 * Fax: - 15 maito: gdp-saarland@gdp.de * www.gdp-saarland.de * www.facebook.com/gdp.saar/
Flugblatt Nr. 6 vom 27. Februar 2019
Das Saarland trauert um Charlotte „Charli“ Braun – Einrichtung eines Kondolenzkontos zu Gunsten der Familie
Am frühen Samstagmorgen, 16. Februar 2019, verstarb unsere Kollegin, Freundin und Mitglied Polizeikommissarin Charlotte Braun im Alter von 22 Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall in Saarbrücken in Ausübung ihres Dienstes. Charli war ein noch so junger, offener und sozialer Mensch voller Lebensfreude. Ihr Lachen wird uns fehlen.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Landesbezirk Saarland, ist tief betroffen über das Unglück. Den Schmerz können wir leider nicht von der Familie nehmen. Wir möchten jedoch unsere Strukturen nutzen und richten daher in Absprache mit der Familie von Charli ein Kondolenzkonto ein, dessen gesammelter Betrag nach Ablauf der Frist den Eltern von Charli zur freien Verfügung überreicht werden wird. Das Kondolenzkonto wird bundesweit in alle Landesbezirke der GdP sowie alle Polizeien gesteuert.  
Die GdP würde sich freuen, wenn ein möglichst großer Betrag gesammelt und anschließend überreicht werden kann. Das Kondolenzkonto ist ab sofort geöffnet und wird mit Ablauf des 18. April 2019 geschlossen.  
Überweisungen bis zum 18. April 2019 an:
Gewerkschaft der Polizei
IBAN: DE65 5509 0500 0015 1460 62
Sparda-Bank Südwest eG
Verwendungszweck: Charli
Charli, du fehlst uns!
Der Landesvorstand
02.03.2019
Warnstreik in Bremen
 
Über 7000 Teilnehmer zeigten am 27.02.2019 ihre Unzufriedenheit über die Mauerpolitik der Länder bei den Tarifverhandlungen. Der Demonstrationszug war so beeindruckend lang, dass ein Verkehrskollaps drohte. Kurzer Hand wurde der Zug deshalb auf Nebenstraßen umgeleitet. Wir sind ja schließlich kompromissbereit.
Am Marktplatz kam der Zug daher auch mit Verspätung an. Auf dem Marktplatz entwickelte sich der Zug zu einem Sternmarsch, da das Ende des Zuges kurzerhand die Seitenstraßen nutzte, um zum Markt zu kommen.
Dort angekommen wurden alle Forderungen des Forderungskataloges von direkt betroffenen Mitgliedern auf den Punkt gebracht.
Das sich jetzt die Länder bewegen müssen, darüber waren sich alle einig.
 
Was wenn die Länder uns keine Wahl lassen?
Wird das letzte Mittel des Arbeitskampfes in Deutschland Realität?

Kommt es zur Urabstimmung, wird ein kalter Wind durch die Häuser des öffentlichen Dienstes wehen.
Wie lange Deutschland dann stillsteht, wird sich zeigen.
 
Euer Webmaster
 

Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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Impressionen vom Warnstreik 2019 in Bremen

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15.03.2019
Die Sonderzahlung
oder das
Weihnachtsgeld für Beamte
kommt wieder!

Dem einen wird es genommen dem anderen gegeben.
Einfrierung der Sonderzahlung für Tarifbeschäftigte bis 2021 und Wiedereinführung der Sonderzahlung für Beamte 14 Tage später....
Nachtigall ick hör dir trappsen.
Die Tarifbeschäftigten bedanken sich und sagen bitteschön. UP
05.03.2019
GdP-Aktivitäten zeigen offensichtlich weiter Erfolg


Hannover
Am 04. März 2019 kam es zu einem weiteren verabredeten Termin zwischen Innenminister Boris Pistorius, Staatssekretär Stephan Manke sowie Landespolizeipräsident Axel Brockmann. Seitens der GdP waren der Justiziar Thore Tippe, Martin Hellweg und Landesvorsitzender Dietmar Schilff im Ministerbüro dabei. weiterlesen...
02.03.2019
Tarifeinigung erfolgt um 22:15 Uhr
Krötenschlucken inklusive...
Die dicksten Kröten:
Zwar 8% mind. 240€ aber Stufenweise auf 33 Monate
Sonderzahlung bis 2021 eingefroren
Verhandlungsleitung mit Ergebnis aber sehr zufrieden. Ergebnis gut.
Schaun wir mal, wenn die Eckdaten veröffentlicht werden, ob es so ist.

01. 04. 2019

KG-Bingo beginnt
Sichere dir jetzt deine Bingolose und kassiere bei einem 3fach Bingo einen Reisegutschein von 1500 Euro.
Die Lose sind streng limitiert.
Wenn weg dann weg.



Mitmachen dürfen alle Mitglieder der GdP-Kreisgruppe Salzgitter.

Der Verkauf erfolgt über die Hausmeister der Dienststellen. Bestellungen per E-Mail möglich. Wenn kein Los gewinnt kommt das Geld in den Jackpott und wird in der nächsten Ziehung ausgeschüttet. Wenn mehrere Gewinner einen 3-fach Bingo haben wird die Summe auf die Gewinner aufgeteilt.
euer Webmaster
01. 04. 2019
Papierkrise endlich beendet!

Wie euch sicherlich auch schon aufgefallen ist, fiel letztlich auch unser Toilettenpapier dem Sparwahn des LZN zum Opfer.



Nach vielen unfreiwilligen Fingerproben mit dem 2-lagigem Sparpapier und den massiven Protetsten aller Kollegen unserer Dienststellen, sollte nun das alte Papier wieder eigeführt werden, welches aber auch nicht fester ist. Nach dem unsere Gewerkschaftsvertreter mit den verantwortlichen Einkäufern des LZN Kontakt aufnahmen, hat sich das LZN nun einsichtig gezeigt und versichert nur noch vierlagiges Papier einzukaufen und die Restbestände des Sparpapiers zurückzunehmen.
euer Webmaster
01. 04. 2019
Parkplatz für alle

GdP und Personalrat setzen Parkplatzerweiterung durch

Nach zähen Verhandlungen wurde die Erweiterung des PI eigenen Mitarbeiterparkplatzes von 89 Stellplätzen auf 160 Stellplätze genehmigt.
Ein Wehrmutstropfen bleibt aber dennoch.
Die reservierten ESD-Parkplätze werden dann wieder zu Besucherparkplätzen. Die Stellplätze vor dem Gebäude werden umgeschildert und kostenpflichtig mit Parkautomat.
euer Webmaster
02.04.2019
Wer hat die April-Enten entdeckt?
Welche Meldung stimmt?
Der Bingomonat?
Die Papierkrise?
oder war es
die Parkplatzerweiterung?

Welche Meldung ist eurer Meinung nach keine Ente?
Schreibt doch einfach mal eine E-Mail an
webmaster@gdp-salzgitter.de

euer Webmaster

Carpe Diem - Werde Mitglied der KG Salzgitter
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